Online-Bestellsystem für Pizzerien

Ein gutes Bestellsystem für Ihre Pizzeria kennt Größen, Beläge und Allergene und hält die Küche auch am Freitagabend im Takt. Mit OwnGo bekommen Sie eine eigene Pizzeria-Website mit Online-Bestellung zur Abholung, Kartenzahlung direkt auf Ihr Konto und einen festen Monatspreis ohne Provision.

Aktualisiert am · OwnGo, Berlin

Pizzeria-Website mit Online-Bestellung

Die meisten Gäste einer Pizzeria wissen schon, was sie wollen. Die Margherita, die sie immer nehmen. Die große Diavola für den Filmabend. Was sie brauchen, ist ein schneller Weg zur Bestellung, ohne Warteschleife am Telefon.

OwnGo baut Ihnen dafür eine eigene Website mit Speisekarte und Online-Bestellung, in den Farben Ihrer Pizzeria und auf Wunsch unter Ihrer eigenen Domain. Gäste bestellen zur Abholung und zahlen mit Karte, Apple Pay oder Google Pay. Das Geld geht über Ihr eigenes Stripe-Konto direkt an Sie.

Die Karte des Gastes wird erst belastet, wenn Ihre Küche die Bestellung annimmt. Wenn Sie ablehnen müssen, zum Beispiel weil der Ofen voll ist, zahlt der Gast nichts.

Größen, Beläge und Allergene

Eine Pizzakarte ist selten einfach. Das System muss abbilden können, wie Sie wirklich verkaufen.

  • Größen als Varianten: Klein, groß, Familienpizza. Jede Größe hat ihren eigenen Preis, der Gast wählt beim Bestellen.
  • Extras: Zusätzlicher Belag wie Büffelmozzarella, Salami oder Rucola, jeweils mit Aufpreis.
  • Allergene: Die 14 Hauptallergene nach LMIV stehen an jeder Pizza. Gluten im Teig, Milch im Käse, das sieht der Gast vor der Bestellung.
  • Verfügbarkeit: Ist eine Pizza aus, markieren Sie sie mit einem Klick als ausverkauft.

Preise, Kategorien, Größen und Extras ändern Sie im Admin selbst. Die erste Einrichtung übernehmen wir: Sie schicken uns Ihre Speisekarte, wir legen alles an.

Abholung zur Stoßzeit

Freitagabend, der Ofen läuft, das Telefon klingelt. Genau dann gehen Bestellungen verloren oder werden falsch notiert. Online-Bestellungen nehmen etwas von diesem Druck.

  • Vorbestellung: Gäste können für eine spätere Uhrzeit bestellen. Wer schon am Nachmittag weiß, dass er um 19:30 Uhr Pizza will, bestellt früh.
  • Lautes Signal: Das Küchenpanel meldet jede neue Bestellung laut, auch wenn es in der Küche hektisch ist.
  • Countdown: Ein Countdown zeigt, wie viel Zeit bleibt, um die Bestellung anzunehmen.
  • Abholzeit von der Küche: Ihre Küche legt fest, wann die Pizza fertig ist. So verspricht das System nichts, was der Ofen nicht schafft.

Das Küchenpanel läuft im Browser auf jedem Tablet oder Handy. Neue Geräte brauchen Sie nicht, und Ihre Kasse bleibt, wie sie ist.

Der Vorteil gegenüber dem Telefon liegt im Detail. Größe, Extras und Wünsche stehen vollständig in der Bestellung, niemand muss nachfragen oder buchstabieren. Bezahlt ist beim Annehmen auch schon, am Tresen geben Sie nur noch den Karton heraus. Und wenn eine Pizza ausverkauft ist, taucht sie auf der Karte gar nicht erst als bestellbar auf.

Mittagsangebot und „Passt dazu“

Die eigene Website kann mitverkaufen, ohne dass Sie jeden Tag daran denken müssen.

  • Aktionen mit Zeitplan: Ein Mittagsangebot an Werktagen oder eine Happy Hour am frühen Abend. Die Aktion startet und endet von selbst.
  • „Passt dazu“ im Warenkorb: Wer eine Pizza bestellt, bekommt ein Getränk oder ein Tiramisu vorgeschlagen.
  • Gutscheine: Zum Beispiel für Stammgäste oder auf dem Flyer.
  • Tischreservierungen: Gäste reservieren über dieselbe Website.

Die Speisekarte gibt es in sechs Sprachen: Deutsch, Englisch, Türkisch, Italienisch, Spanisch und Französisch. Für eine Pizzeria mit italienischen Wurzeln ist die italienische Karte oft ein schönes Detail.

Referenz: Zia Maria in Berlin

Zia Maria ist eine Pizzeria in Prenzlauer Berg. Die Gäste kannten sie schon. Heute bestellen sie direkt auf der eigenen Website unter prenzlauerberg.ziamariaberlin.de, ohne Provision.

  • 76 % der Google-Klicks kommen über die Suche nach „Zia Maria“.
  • +50 % Google-Impressionen im August gegenüber Dezember.
  • 3.600+ Besuche über die Google-Suche.
  • Mehr als 2.400 € Provision gespart.

Quelle

Google Search Console, November 2025 bis September 2026. Die gesparte Provision ist gerechnet mit 13 % auf alle bezahlten Online-Bestellungen.

Die Zahlen zeigen, worauf es ankommt: Gäste suchen gezielt nach ihrer Pizzeria. Deshalb hinterlegen wir beim Start den Bestelllink in Ihrem Google-Profil und geben Ihnen einen QR-Code für Pizzakartons, Flyer und Tische. Mehr zu Restaurants in der Hauptstadt lesen Sie auf der Seite für Berlin.

Was ein Bestellsystem für die Pizzeria kostet

OwnGo kostet 49 € im Monat bei 12 Monaten Laufzeit oder 59 € monatlich kündbar. Sie zahlen immer monatlich. Eine Provision pro Bestellung gibt es nicht, und die Einrichtung ist kostenlos. Pro Kartenzahlung fällt nur die Gebühr von Stripe an, für Standardkarten aus dem EWR derzeit 1,5 % + 0,25 €.

Wie viel das im Vergleich zu einer Provision ausmacht, hängt von Ihren Bestellungen ab. Rechnen Sie es im Provisionsrechner mit Ihren eigenen Zahlen aus. Warum sich viele Restaurants für einen festen Preis entscheiden und trotzdem auf Plattformen bleiben, erklärt der Ratgeber zum Online-Bestellsystem ohne Provision.

Hinweis zu Belegen und Tagesabschluss

Jeder Gast erhält einen Beleg mit fortlaufender Nummer per E-Mail (§ 14 UStG). Jeden Tag entsteht ein Tagesabschluss, getrennt nach 7 % und 19 % Umsatzsteuer und nach Zahlungsart, der monatlich an Ihren Steuerberater geht. Diese Übersicht ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.

Sie möchten sehen, wie das für Ihre Pizzeria aussieht? Schreiben Sie uns, wir melden uns innerhalb eines Werktags.

Häufige Fragen

Kann ich im Bestellsystem der Pizzeria verschiedene Größen anlegen?

Ja. Größen werden als Varianten angelegt, jede mit eigenem Preis. Zusätzliche Beläge legen Sie als Extras an.

Liefert OwnGo die Pizzen aus?

Nein. Über OwnGo bestellen Gäste zur Abholung, so bald wie möglich oder vorbestellt für eine spätere Uhrzeit.

Was passiert, wenn der Teig ausgeht?

Sie markieren die betroffenen Gerichte im Admin mit einem Klick als ausverkauft. Gäste können sie dann nicht mehr bestellen.

Brauche ich für das Küchenpanel ein neues Tablet?

Nein. Das Küchenpanel läuft im Browser auf jedem Tablet oder Handy, das Sie schon haben.

Wird der Gast belastet, wenn ich eine Bestellung ablehnen muss?

Nein. Die Karte wird erst belastet, wenn Ihre Küche die Bestellung annimmt. Eine abgelehnte oder nicht beantwortete Bestellung kostet den Gast nichts.

OwnGo

Ihre eigene Bestellseite. Ohne Provision.

Website, Kartenzahlung, Küchenpanel und Tagesabschluss für 49 € im Monat bei 12 Monaten Laufzeit oder 59 € monatlich kündbar. Die Einrichtung übernehmen wir.