Software für Ihren Brötchendienst

OwnGo gibt Ihrem Brötchendienst eine eigene Bestellseite unter Ihrer Marke, Lieferpläne mit Abrechnung per Lastschrift, die Bestellliste für die Bäckerei, automatisch geplante Touren und eine Fahrer-App. Was OwnGo nicht kann, steht ebenfalls hier, damit Sie vorher wissen, ob es zu Ihnen passt.

  • 9 Abschnitte
  • OwnGo, Berlin

Auf einen Blick

  • In 5 Minuten gebautSelbst auf owngo.de, oder wir bauen sie für Sie.
  • Direkte AuszahlungÜber Stripe auf Ihr Konto. OwnGo fasst das Geld nie an.
  • Kein neues GerätDas Küchenpanel läuft im Browser, auf Tablet oder Handy.
  • Ihre eigene DomainIhre Adresse und Ihr Google-Ranking bleiben bei Ihnen.
Für Lieferdiensteab 79 € im Monat
Inhalt10
  1. 01Was ein Brötchendienst braucht
  2. 02Eigene Seite statt Bestellformular
  3. 03Lieferpläne, die der Kunde selbst verwaltet
  4. 04Abrechnung per Lastschrift
  5. 05Einkauf bei der Bäckerei
  6. 06Touren und Fahrer
  7. 07Bezahlung
  8. 08Was OwnGo nicht kann
  9. 09Konditionen
  10. 10Häufige Fragen

Was ein Brötchendienst braucht

Ein Brötchendienst lebt von vielen kleinen Bestellungen, die sich jede Woche wiederholen. Die Software muss fünf Dinge zuverlässig erledigen: Bestellungen annehmen, Lieferpläne verwalten und abrechnen, der Bäckerei rechtzeitig die Menge nennen, die Touren planen und dem Fahrer am Morgen sagen, wohin.

Viele Dienste machen das heute mit Telefon, WhatsApp und einer Tabelle oder mit einem allgemeinen Online-Shop, der weder Lieferpläne noch Liefertage kennt.

Eigene Seite statt Bestellformular

Ihre Kunden bestellen auf Ihrer eigenen Website, mit Ihrem Logo, Ihren Fotos und auf Wunsch unter Ihrer eigenen Domain. Die Seite ist Website und Shop zugleich und wird bei Google gefunden.

  • Liefergebiet nach Ringen oder Postleitzahlen, mit Gebühr und Mindestbestellwert pro Zone.
  • Feste Lieferfenster pro Ort, Bestellschluss pro Liefertag und Artikel, die es nur an bestimmten Wochentagen gibt.
  • Auf Wunsch mehrere Tage in einer Bestellung: morgen Brötchen, übermorgen etwas anderes, einmal bezahlt.
  • Wochenangebote wie „4 Brötchen, das fünfte gratis“ und Gutscheincodes, etwa für gratis Lieferung.
  • Persönliche oder kontaktlose Übergabe, mit Hinweis für den Fahrer, etwa „nicht klingeln“.

Lieferpläne, die der Kunde selbst verwaltet

Ein Lieferplan legt fest, an welchen Tagen ein Kunde was bekommt: jede Woche, alle zwei bis vier Wochen oder an einzelnen Terminen aus dem Kalender. Jeder Wochentag kann eine eigene Uhrzeit und einen eigenen Warenkorb haben. Die Bestellung für jeden Liefertag legt OwnGo selbst an, sie landet in der Bestellliste und in der Tour.

Über seinen Mein-Lieferplan-Link ändert der Kunde Mengen, setzt einzelne Tage aus, pausiert für den Urlaub oder beendet den Lieferplan, jeweils bis zum Bestellschluss des Tages. Sie selbst können jeden Lieferplan jederzeit im Admin ändern.

Neue Kunden legen ihren Lieferplan auf Wunsch selbst an: Auf einer eigenen Lieferplan-Seite Ihrer Website prüfen sie ihre Adresse, wählen Tage und Warenkorb und hinterlegen die Zahlung. Kann ein Liefertag einmal nicht angelegt werden, etwa weil ein Artikel fehlt, bekommen Sie eine E-Mail und berechnet wird für diesen Tag nichts.

Abrechnung per Lastschrift

Abgerechnet wird gesammelt und im Nachhinein, je nach Einstellung wöchentlich oder monatlich, und zwar nur, was tatsächlich geliefert wurde. Der Kunde bekommt eine Rechnung mit jeder Lieferung als PDF. Mit SEPA-Lastschrift wird der Betrag zwei Tage später eingezogen, mit Karte sofort.

  • Ausgesetzte und pausierte Tage kosten nichts.
  • Schlägt ein Einzug fehl, versucht OwnGo es erneut und gibt Ihnen und dem Kunden Bescheid.
  • Kunden, denen Sie selbst eine Rechnung schreiben, führen Sie mit einem Lieferplan ohne Online-Zahlung. Die Lieferungen laufen genauso, nur ohne Abbuchung über OwnGo.

Einkauf bei der Bäckerei

Für jeden Liefertag hinterlegen Sie, bis wann Ihre Bäckerei die Bestellung braucht. Zu dieser Zeit kommt per E-Mail die Bestellliste mit allen Artikeln zusammengezählt und als PDF die Packliste mit einer Seite pro Bestellung. Was später bestellt wird, steht auf einer eigenen Nachkaufliste. Am Liefertag drucken Sie im Tagesplan die Backliste und Etiketten für jede Tüte.

Touren und Fahrer

Jede bezahlte Lieferung plant OwnGo sofort in die Tour ein. Berücksichtigt werden die zugesagte Lieferzeit, wann die Ware fertig ist, das Fahrzeug, die Zeit an der Tür, wie lange etwas unterwegs sein darf und wie viele Tüten in eine Tour passen. Kommt eine neue Bestellung dazu, wird neu geplant, ohne eine Tour umzuwerfen, die schon unterwegs ist.

  • Jeder Fahrer hat sein Gebiet nach Postleitzahlen und seine Dienstzeiten, neue Lieferungen gehen auf Wunsch automatisch an ihn.
  • Im Tagesplan sehen Sie alle Touren auf der Karte, mit Ankunftszeiten und einem Hinweis, wenn etwas knapp wird.
  • Der Fahrer sieht seine Tour auf dem Handy, startet die Navigation mit einem Tipp und bestätigt jede Übergabe durch Wischen, auf Wunsch mit Foto an der Tür als Nachweis. Erst dann wird der Betrag belastet.
  • Ist der Fahrer losgefahren, sieht der Kunde auf seiner Bestellseite, in welchem Zeitraum er ankommt.

Bezahlung

Einzelbestellungen zahlen Ihre Kunden online mit Karte, Apple Pay, Google Pay oder PayPal. Bei der Bestellung wird der Betrag reserviert und bei der Zustellung belastet. Lieferpläne laufen über SEPA-Lastschrift oder Karte. Das Geld geht direkt auf Ihr eigenes Stripe-Konto, OwnGo fasst es nie an. Bargeld an der Tür gibt es nicht.

Was OwnGo nicht kann

OwnGo ist für Brötchendienste gebaut, die unter eigener Marke online verkaufen. Einiges, was spezialisierte Logistik-Software bietet, fehlt noch:

  • Keine Live-Ortung der Fahrer: Die Ankunftszeiten kommen aus der Tourenplanung.
  • Kein Pfand und keine Preise nach Gewicht.
  • Kein Import: Bestehende Lieferpläne übertragen Sie im Admin, bei vielen helfen wir.

Konditionen

OwnGo nimmt keine Provision pro Bestellung und keinen Anteil an Ihrem Umsatz. Pro Kartenzahlung fällt die Gebühr von Stripe an, die Lastschrift für einen Lieferplan kommt einmal pro Abrechnung statt bei jeder Lieferung.

Der Monatspreis richtet sich nach der Zahl Ihrer aktiven Lieferpläne: 79 € bis 75, 149 € bis 250 und 249 € bis 600, mit allen Funktionen und beliebig vielen Fahrern. Was Ihnen am Ende bleibt, zeigt der Brötchendienst-Rechner. Schreiben Sie uns, wir melden uns innerhalb eines Werktags.

Sie gründen gerade erst? Der Ratgeber Brötchenlieferdienst gründen geht die ersten Schritte durch.

Fragen

Häufige Fragen

Kann ich meine bestehenden Stammkunden mit Lieferplan übernehmen?

Ja. Sie legen jeden Lieferplan im Admin an, mit Kunde, Adresse, Liefertagen und Artikeln. Der Kunde bekommt eine E-Mail, bestätigt seinen Lieferplan und hinterlegt Lastschrift oder Karte. Einen automatischen Import aus einer anderen Software gibt es nicht, bei vielen Lieferplänen helfen wir Ihnen beim Übertragen.

Plant OwnGo die Touren automatisch?

Ja. Jede bezahlte Lieferung wird sofort in die Tour eingeplant, nach Lieferzeit, Fahrzeug, Dienstzeiten und Gebiet Ihrer Fahrer. Jeder Stopp bekommt eine voraussichtliche Ankunftszeit. Sie und Ihre Fahrer können die Reihenfolge jederzeit selbst ändern.

Gibt es eine Fahrer-App?

Jeder Fahrer bekommt einen eigenen Link, der im Browser seines Handys läuft. Installieren muss er nichts. Er sieht seine Tour auf der Karte, startet die Navigation mit einem Tipp und bestätigt die Übergabe durch Wischen, auf Wunsch mit Foto.

Können Kunden ihren Lieferplan selbst anlegen?

Ja, wenn Sie es einschalten. Auf Ihrer Website gibt es dann eine Lieferplan-Seite: Der Kunde prüft seine Adresse, wählt Tage, Uhrzeit und Warenkorb und hinterlegt eine SEPA-Lastschrift oder eine Karte.

Bekommt mein Steuerberater die Umsätze?

Ja, wenn Sie möchten. Jeden Monat geht eine CSV-Datei mit allen Bestellungen und ein PDF mit dem Monatsabschluss an Ihren Steuerberater, getrennt nach 7 % und 19 % Umsatzsteuer.

OwnGo

Ihr Lieferdienst unter eigener Marke.

Website, Shop, Lieferpläne mit Lastschrift, Tourenplanung und Fahrer-App aus einer Hand, zum festen Monatspreis nach Zahl Ihrer Lieferpläne: ohne Provision und ohne Anteil am Umsatz.