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Vorbestellen statt anstehen
Am Samstagmorgen steht die Schlange bis auf den Gehweg, und am Telefon fragt jemand, ob noch Mohnbrötchen da sind. Jede telefonische Bestellung kostet Ihr Team ein paar Minuten, und ein falsch notierter Zettel kostet eine Torte.
Auf Ihrer eigenen Bestellseite wählt der Kunde Artikel, Menge und Abholzeit selbst. Die Bestellung kommt vollständig bei Ihnen an, bezahlt und mit allen Wünschen. Wenn Sie möchten, nehmen Sie nur Vorbestellungen an und schalten „so bald wie möglich“ ab.
Bestellungen ohne Küchenbildschirm
Eine Bäckerei braucht keinen piependen Küchenbildschirm. Deshalb gibt es bei OwnGo einen eigenen Modus für Geschäfte wie Ihres.
- Automatisch bestätigt: Jede Bestellung ist angenommen, sobald sie bezahlt ist. Niemand muss am Bildschirm auf „Annehmen“ tippen.
- Per E-Mail: Jede Bestellung kommt zusätzlich als E-Mail, damit Sie sie morgens in Ruhe durchgehen können.
- Bestellpanel: Alle Bestellungen auf einen Blick, auf jedem Handy, Tablet oder Computer. An der Theke tippen Sie auf „Abgeholt“.
- Bestellschluss am Vorabend: Bestellungen für den nächsten Morgen schließen zu der Uhrzeit, die Sie festlegen, zum Beispiel um 18 Uhr.
Torten und Bleche Wochen im Voraus
Eine Hochzeitstorte bestellt niemand für morgen. Bei OwnGo können Ihre Kunden bis zu 60 Tage im Voraus bestellen, für einen festen Tag und eine feste Uhrzeit.
- Größen mit eigenem Preis: Eine Torte in 18, 22 oder 26 cm, ein Blech ganz oder halb, jeweils mit eigenem Preis.
- Extras: Eine Beschriftung, Kerzen oder eine andere Füllung wählt der Kunde direkt beim Artikel.
- Allergene: Die 14 Hauptallergene nach LMIV stehen an jedem Artikel — bei Gluten, Nüssen und Ei fragt fast jeder Kunde danach.
- Ausverkauft mit einem Klick: Die Franzbrötchen sind weg? Sie nehmen sie aus dem Verkauf und morgen wieder hinein.
Für größere Anfragen, etwa Frühstück für ein Büro, gibt es auf Ihrer Website eine Catering-Anfrage. Sie kommt per E-Mail zu Ihnen, und Sie antworten mit Ihrem Angebot.
Stempelkarte und Gutscheine
Eine Bäckerei lebt von Kunden, die jeden Tag wiederkommen. Zwei Werkzeuge helfen dabei, ohne Papier und ohne App.
- Digitale Stempelkarte: Sie legen die Regel fest, zum Beispiel einen Stempel ab 10 € Einkauf und nach drei Stempeln 4 € Rabatt. Der Kunde braucht kein Konto, nur seine E-Mail-Adresse. Stempel gibt es für Online-Bestellungen.
- Gutscheine: Ihre Kunden kaufen Gutscheine online, von 10 € bis 300 €, als PDF zum Ausdrucken oder als E-Mail zu einem gewählten Termin. Eingelöst wird online oder an Ihrer Theke, auch in Teilbeträgen.
- Gratis-Angebote: Zum Beispiel sechs Brötchen im Warenkorb, eines davon gratis, oder ein Geschenk ab einem Mindestwert. Der Warenkorb zeigt dem Kunden, wie viel noch fehlt.
Bezahlt wird bei der Abholung
Der Kunde zahlt mit Karte, Apple Pay, Google Pay oder PayPal. Bei der Bestellung wird der Betrag nur reserviert. Belastet wird er, wenn Sie die Bestellung als abgeholt markieren. Eine stornierte Bestellung kostet den Kunden nichts. Bei Bestellungen weit im Voraus, etwa einer Torte für in drei Wochen, wird der Betrag einige Tage nach der Bestellung belastet; bis dahin storniert der Kunde kostenlos. Das Geld geht direkt auf Ihr eigenes Konto, OwnGo fasst es nie an.
So starten Sie
Ihre Seite mit Sortiment und Vorbestellung bauen Sie in wenigen Minuten selbst auf owngo.de/seite-bauen. Lieber mit Hilfe? Schreiben Sie uns, wir melden uns innerhalb eines Werktags persönlich.
Wie sich ein fester Monatspreis gegenüber Provision rechnet, erklärt der Ratgeber zum Online-Bestellsystem ohne Provision. Für Cafés gibt es einen eigenen Ratgeber für Cafés.