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Selbst liefern, ohne Plattform
Viele Betriebe liefern schon selbst, aber die Bestellungen kommen über eine Plattform, die an jeder davon mitverdient. Mit einer eigenen Bestellseite bleibt jede Lieferung Ihr Umsatz.
Das gilt auch dort, wo keine Plattform hinkommt: in kleineren Orten, am Stadtrand oder für ein Angebot, das keine Plattform abbildet, wie das Frühstück am Sonntagmorgen oder den Mittagstisch für ein Büro.
Liefergebiet festlegen
Im Admin zeichnen Sie Ihr Liefergebiet auf einer Karte. Dafür gibt es zwei Wege.
- Ringe um Ihr Geschäft: zum Beispiel bis 3 km, bis 6 km und bis 9 km, jeder Ring mit eigenem Preis. Gemessen wird in Luftlinie von Ihrem Standort.
- Orte und Postleitzahlen: Sie wählen die Orte oder Postleitzahlen, die Sie beliefern, und fassen sie zu Zonen zusammen.
Einen Ort, der im Ring liegt, den Sie aber nicht anfahren möchten, nehmen Sie heraus. Für einzelne Tage können Sie einen Ort auch vorübergehend pausieren, etwa wenn ein Fahrer fehlt.
Gebühr, Mindestbestellwert, Gratis-Lieferung
Für jede Zone legen Sie drei Werte fest.
- Liefergebühr: zum Beispiel 1,50 € im ersten Ring und 3,50 € im äußersten.
- Mindestbestellwert: damit sich die Fahrt lohnt, je weiter, desto höher.
- Gratis ab: auf Wunsch liefern Sie ab einem Bestellwert ohne Gebühr. Der Warenkorb zeigt dem Gast, wie viel noch fehlt.
Gratis-Lieferung geht auch als Aktion: mit einem eigenen Code, den Sie an Stammgäste oder an ein Büro in Ihrer Nähe geben. Die Liefergebühr steht mit der richtigen Umsatzsteuer auf dem Beleg und im Tagesabschluss.
Was der Gast sieht
Der Gast sucht seine Straße, und jeder Vorschlag zeigt schon, ob Sie dorthin liefern und zu welchem Preis. Postleitzahlen muss er nicht kennen. Bevor er etwas in den Warenkorb legt, weiß er, was die Lieferung kostet.
- Abholung oder Lieferung wählt er mit einem Tipp, wenn Sie beides anbieten.
- Auf Wunsch wird kontaktlos geliefert: Ihr Fahrer stellt die Bestellung vor die Tür.
- Nach dem Bezahlen sieht er auf seiner Bestellseite, wann die Bestellung angenommen und unterwegs ist.
Sofort oder vorbestellt
Gäste bestellen so bald wie möglich oder für einen späteren Zeitpunkt, auch für einen der nächsten Tage. Für jeden Ort legen Sie Lieferzeiten fest, etwa samstags und sonntags von 8 bis 11 Uhr in einem Nachbarort.
Liefern Sie nur auf Vorbestellung, schalten Sie die Sofort-Bestellung aus. Dann wählt jeder Gast ein Lieferfenster, und Sie sehen am Vorabend, was morgen rausgeht.
In der Küche und an der Tür
Jede Lieferung erscheint im Küchenpanel mit Adresse, Telefonnummer und einem Link zur Route. Auf dem Bon stehen Adresse und Telefon ebenfalls. Ist die Bestellung fertig, markieren Sie sie als unterwegs, und der Gast sieht es sofort.
Was es kostet
Lieferung ist im Preis von OwnGo enthalten, ohne Aufpreis und ohne Provision: 49 € im Monat bei 12 Monaten Laufzeit oder 59 € monatlich kündbar. Pro Kartenzahlung fällt nur die Gebühr von Stripe an, derzeit 1,5 % + 0,25 € für Standardkarten aus dem EWR. Das Geld geht direkt auf Ihr Konto.
Was Sie im Vergleich zur Provision sparen, rechnen Sie im Provisionsrechner mit Ihren eigenen Zahlen nach. Mehr zum Prinzip im Ratgeber zum Online-Bestellsystem ohne Provision.
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