Uber-Eats-Alternative: Ihre eigene Bestellseite

Uber Eats bringt Ihr Essen in eine App, die viele Menschen ohnehin auf dem Handy haben, und nimmt dafür pro Bestellung einen Anteil. Mit OwnGo bekommen Sie daneben eine eigene Website mit Online-Bestellung zur Abholung, Kartenzahlung direkt auf Ihr Konto und einen festen Monatspreis statt einer Provision.

  • 7 Abschnitte
  • OwnGo, Berlin

Auf einen Blick

  • In 24 Stunden onlineSpeisekarte schicken, am nächsten Tag steht Ihre Website.
  • Direkte AuszahlungÜber Stripe auf Ihr Konto. OwnGo fasst das Geld nie an.
  • Kein neues GerätDas Küchenpanel läuft im Browser, auf Tablet oder Handy.
  • Ihre eigene DomainIhre Adresse und Ihr Google-Ranking bleiben bei Ihnen.
12 Monate49 €pro Monat
Inhalt8
  1. 01Wie Uber Eats mit Restaurants abrechnet
  2. 02Provision und Aktionen in Euro
  3. 03Die eigene Bestellseite neben Uber Eats
  4. 04Uber Eats und eigene Seite im Vergleich
  5. 05Abholung als eigener Kanal
  6. 06Schritt für Schritt
  7. 07Was OwnGo kostet
  8. 08Häufige Fragen

Wie Uber Eats mit Restaurants abrechnet

Uber Eats ist in mehreren deutschen Großstädten aktiv und erreicht Gäste über dieselbe App, mit der viele schon ein Taxi rufen. Das Restaurant nimmt die Bestellung an, Uber Eats kassiert beim Gast und zahlt den Umsatz abzüglich einer Provision aus.

Wie hoch der Anteil ist, regelt Ihr Vertrag. Typischerweise hängt er vom gebuchten Leistungspaket ab, davon, ob die Fahrerinnen und Fahrer der Plattform liefern, und davon, ob Sie an Aktionen teilnehmen. Rabatte und Angebote in der App werden je nach Aktion ganz oder teilweise vom Restaurant getragen.

Provision und Aktionen in Euro

Ein Rechenbeispiel: 50 Bestellungen pro Woche mit einem Warenkorb von 24 € sind 2.600 Bestellungen und 62.400 € Umsatz im Jahr. Bei einem Anteil von 20 % gehen davon 12.480 € an die Plattform, bei 30 % sind es 18.720 €.

Dazu kommen gegebenenfalls Aktionen. Ein Rabatt, der in der App Gäste anzieht, ist nur dann ein Gewinn, wenn danach noch etwas übrig bleibt. Und wie bei jeder Provision gilt: Sie fällt auch auf die Bestellung des Stammgasts an, der Sie ohnehin gefunden hätte.

Mit Ihren eigenen Zahlen geht das im Provisionsrechner: Bestellungen, Warenkorb und Prozentsatz eintragen, Festpreis dagegenstellen.

Die eigene Bestellseite neben Uber Eats

Die eigene Seite ist kein Ersatz für die Reichweite einer App. Sie ist der Ort, an dem Ihre Gäste bestellen, ohne dass jemand mitverdient.

  • Eigene Website: Speisekarte, Fotos, Öffnungszeiten und Online-Bestellung in Ihren Farben, auf Wunsch unter Ihrer eigenen Domain.
  • Bezahlung direkt an Sie: Karte, Apple Pay und Google Pay über Ihr eigenes Stripe-Konto. Das Geld nimmt keinen Umweg über uns.
  • Eigene Aktionen: Happy Hour, Mittagsangebot oder Rabatt auf eine Kategorie, im Admin angelegt und ohne Gebühr für die Aktion.
  • Tischreservierungen: Auf derselben Seite, auf der Gäste bestellen.
  • Küchenpanel im Browser: Neue Bestellungen melden sich laut, mit Countdown für die Annahme. Auf dem Tablet oder Handy, das Sie schon haben.

Was eine Bestellung kostet, wenn keine Provision anfällt, steht ausführlich im Ratgeber Bestellsystem ohne Provision.

Uber Eats und eigene Seite im Vergleich

Beides hat seinen Platz. Uber Eats bringt Lieferungen und Gäste, die Sie noch nicht kennen. Die eigene Seite bedient die, die Sie schon kennen, und behält, was sie bestellen, bei Ihnen.

Uber EatsEigene Seite mit OwnGo
Kosten pro BestellungProvision je nach VertragKeine
Monatliche KostenJe nach Vertrag49 € bei 12 Monaten, 59 € monatlich kündbar
RabattaktionenIn der App, je nach Aktion vom Restaurant getragenSelbst angelegt, ohne Gebühr
KartenzahlungÜber Uber EatsStripe-Gebühr, EWR-Standardkarten 1,5 % + 0,25 €
AuszahlungÜber Uber EatsStripe zahlt auf Ihr Konto aus
GästedatenBei Uber EatsIn Ihrem Panel
LieferungFahrer der Plattform möglichNur Abholung
Speisekarte ändernIm Portal von Uber EatsIm eigenen Admin, sofort live

Abholung als eigener Kanal

Abholung ist der Teil des Geschäfts, bei dem eine Plattform am wenigsten beiträgt: Der Gast kommt selbst, kennt Ihre Adresse und oft auch Ihre Karte. Genau diese Bestellungen gehören auf die eigene Seite.

  • Vorab bezahlt: Keine Bestellung, die nie abgeholt wird, kein Wechselgeld am Tresen.
  • Abholzeit wählen: Sofort oder vorbestellt für später. Die Küche legt fest, wann es fertig ist.
  • Der Weg dorthin: Bestelllink im Google-Unternehmensprofil, QR-Code am Tresen und auf der Tüte, Link in der Instagram-Biografie.

Wie das für eine Pizzeria aussieht, steht im Ratgeber für Pizzerien; für Bowls, Salate und das Mittagsgeschäft im Ratgeber für Imbiss und Mittagstisch.

Schritt für Schritt

  • 1. Eigene Seite aufsetzen. Sie schicken uns Ihre Speisekarte, wir legen Kategorien, Preise, Extras und Allergene an.
  • 2. Stripe verbinden. Ihr eigenes Konto für Kartenzahlungen. Bei der Einrichtung begleiten wir Sie.
  • 3. Abholer umleiten. QR-Code, Bestelllink im Google-Profil, Hinweis auf Instagram.
  • 4. Zahlen vergleichen. Nach ein paar Wochen sehen Sie im Admin, wie viele Bestellungen direkt kommen, und entscheiden dann, welche Rolle Uber Eats weiter spielt.

Was OwnGo kostet

49 € im Monat bei 12 Monaten Laufzeit oder 59 € monatlich kündbar. Sie zahlen immer monatlich, nie im Voraus für ein Jahr. Die Einrichtung ist kostenlos, eine Provision pro Bestellung gibt es nicht. Pro Kartenzahlung fällt die Gebühr von Stripe an, für Standardkarten aus dem EWR derzeit 1,5 % + 0,25 €.

Im Rechenbeispiel oben wären das für 2.600 Bestellungen à 24 € rund 1.586 € Stripe-Gebühren und 588 € OwnGo im Jahr, wenn alle direkt bei Ihnen bestellen und mit EWR-Standardkarte zahlen. Wer auch über Wolt verkauft, findet die Rechnung in der Wolt-Alternative, für Lieferando in der Lieferando-Alternative.

Sie möchten sehen, wie das für Ihr Restaurant aussieht? Schreiben Sie uns, wir melden uns innerhalb eines Werktags.

Fragen

Häufige Fragen

Muss ich Uber Eats kündigen, um OwnGo zu nutzen?

Nein. Uber Eats kann für Lieferungen und neue Gäste weiterlaufen. Die eigene Seite übernimmt die Abholung und die Stammgäste, ohne Provision.

Liefert OwnGo wie Uber Eats aus?

Nein. Über OwnGo bestellen Gäste zur Abholung, sofort oder vorbestellt für eine spätere Uhrzeit. Fahrerinnen und Fahrer stellt OwnGo nicht.

Wie viel Provision nimmt Uber Eats?

Das hängt vom Vertrag ab: vom gebuchten Leistungspaket, davon, wer liefert, und von Aktionen, an denen Sie teilnehmen. Maßgeblich ist allein Ihr eigener Vertrag mit Uber Eats.

Wo landet das Geld aus einer Bestellung über OwnGo?

Auf Ihrem eigenen Stripe-Konto und von dort auf Ihr Geschäftskonto. OwnGo hält das Geld Ihrer Gäste zu keinem Zeitpunkt.

Kann ich auf der eigenen Seite Rabatte geben?

Ja. Aktionen wie eine Happy Hour oder ein Rabatt auf eine Kategorie legen Sie im Admin selbst an und bezahlen sie nur mit dem Rabatt selbst, nicht zusätzlich mit einer Gebühr.

Ratgeber

Weitere Ratgeber

OwnGo

Ihre eigene Bestellseite. Ohne Provision.

Website, Kartenzahlung, Küchenpanel und Tagesabschluss für 49 € im Monat bei 12 Monaten Laufzeit oder 59 € monatlich kündbar. Die Einrichtung übernehmen wir.

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