Inhalt7
Wer bei Google auf „Online bestellen“ tippt
Wer bei Google nach Ihrem Namen sucht, kennt Sie schon. Es ist der Stammgast, der heute bestellen will, und genau dieser Gast wird über den Bestellknopf in Ihrem Profil zu einer Plattform geschickt. Die Provision fällt dann auf eine Bestellung an, die Sie ohnehin bekommen hätten.
Google listet Anbieter, mit denen Ihr Betrieb eine Geschäftsbeziehung hat, automatisch. Das ist kein Fehler, den Sie gemacht haben, aber Sie können ihn korrigieren. Alles Folgende erledigen Sie in Ihrem Unternehmensprofil, als Inhaber oder Verwalter.
Eigenen Bestelllink hinzufügen
- 1. Öffnen Sie Ihr Unternehmensprofil, über business.google.com oder indem Sie bei Google nach Ihrem Restaurant suchen, während Sie angemeldet sind.
- 2. Wählen Sie Lebensmittel bestellen.
- 3. Tippen Sie unten in der Liste auf Link hinzufügen und tragen Sie die Adresse Ihrer eigenen Bestellseite ein.
Den eigenen Link als bevorzugt festlegen
Sind mehrere Anbieter gelistet, sagen Sie Google, welcher Ihrer ist:
- 1. Unter Lebensmittel bestellen Ihren eigenen Link auswählen.
- 2. Als bevorzugt festlegen tippen.
- 3. Bevorzugt für Abholservices einschalten, und wenn Sie selbst liefern, auch Bevorzugt für Lieferservices.
- 4. Speichern.
Gäste sehen Ihren Link dann als den vom Betrieb bevorzugten.
Fremde Anbieter entfernen
Wollen Sie einen Anbieter gar nicht mehr im Profil haben, etwa weil Sie den Vertrag beendet haben, wählen Sie ihn unter Lebensmittel bestellen aus und tippen auf Link entfernen. Nach Angaben von Google verschwindet er innerhalb von fünf Werktagen. Passiert das nicht, melden Sie es über das Formular für Verstöße.
Der radikale Weg ist der Schalter Bestellungen über mein Profil annehmen: Abgeschaltet blendet er alle Bestelloptionen aus, auch Ihre eigene. Für ein Restaurant, das online bestellen lässt, ist das selten die richtige Wahl.
Messen, was über Google kommt
Hängen Sie an Ihren Link eine Kennung an, zum Beispiel ?utm_source=google_maps. In OwnGo finden Sie unter Auswertungen fertige Links für Google, Instagram und Ihre Flyer. Dann sehen Sie, wie viele Besuche und Bestellungen tatsächlich über Ihr Google-Profil kommen, statt es zu schätzen.
Wohin der Link führen sollte
Ein eigener Bestelllink nützt nur, wenn dahinter eine Seite steht, auf der Gäste wirklich bestellen und bezahlen können. Mit OwnGo ist das Ihre eigene Website mit Speisekarte, Online-Bestellung zur Abholung oder Lieferung und Zahlung direkt auf Ihr Konto, zum festen Monatspreis und ohne Provision pro Bestellung.
Was eine Provision über das Jahr kostet, zeigt der Provisionsrechner. Wie der Wechsel von einer Plattform aussieht, ohne sie abzuschalten, steht in der Lieferando-Alternative.
Noch keine eigene Bestellseite? Bauen Sie sie in wenigen Minuten, aus einem Foto Ihrer Speisekarte.