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Warum Gutscheine online verkaufen
Wer einen Gutschein verschenken will, sucht ihn abends auf dem Sofa, nicht während Ihrer Öffnungszeiten. Gibt es ihn nur am Tresen, kauft er etwas anderes. Online verkauft, ist der Gutschein in zwei Minuten bezahlt und beim Beschenkten, auch am 24. Dezember um 22 Uhr.
Für Sie ist das Geld sofort da, und der Beschenkte kommt mit einem Anlass zu Ihnen, oft zum ersten Mal und selten allein.
So kauft ein Gast
- Betrag wählen: 25, 50, 75 oder 100 € mit einem Tipp, oder ein freier Betrag zwischen 10 und 300 €.
- Design wählen: klassisch, Geburtstag oder Weihnachten, jeweils in den Farben Ihres Restaurants.
- Für wen und wie: mit persönlicher Nachricht. Der Gutschein kommt als PDF zum Ausdrucken an den Käufer oder direkt per E-Mail an die beschenkte Person, auf Wunsch zu einem bestimmten Tag und einer bestimmten Uhrzeit.
- Bezahlen: mit Karte, Apple Pay oder Google Pay. Der Käufer bekommt eine Kaufbestätigung.
Jeder Gutschein hat einen achtstelligen Code ohne verwechselbare Zeichen und einen QR-Code. Wer ihn mit dem Handy scannt, sieht das Restguthaben.
Einlösen: online und im Lokal
Online: Der Gast gibt den Code an der Kasse Ihrer Bestellseite ein. Reicht das Guthaben, ist die Bestellung bezahlt; reicht es nicht, zahlt er den Rest mit Karte. Wird die Bestellung abgelehnt oder storniert, geht das Guthaben zurück auf den Gutschein.
Im Lokal: Im Panel tippen Sie auf „Gutschein einlösen“, scannen den QR-Code mit der Kamera oder tippen den Code ein, sehen Guthaben und Gültigkeit und ziehen den Betrag ab. In Ihrer Kasse buchen Sie die Zahlung wie gewohnt als Zahlung per Gutschein.
Umsatzsteuer und Gültigkeit
Ein Wertgutschein, der für Speisen und Getränke gleichermaßen gilt, ist ein Mehrzweckgutschein. Beim Verkauf fällt noch keine Umsatzsteuer an; sie entsteht erst beim Einlösen, auf das, was der Gast dann tatsächlich bekommt. Die Kaufbestätigung weist das so aus und ist keine Rechnung. Im Tagesabschluss erscheint der Gutschein als eigene Zahlungsart.
Gültig ist ein Gutschein bis zum Ende des dritten Jahres nach dem Kaufjahr. Gebühren für Nichtnutzung gibt es nicht.
Der Überblick im Admin
Im Admin sehen Sie jeden verkauften Gutschein mit Restguthaben und jeder Bewegung, dazu die Summe, die noch offen ist: das Guthaben, das Ihre Gäste noch bei Ihnen einlösen können. Verloren gegangene Gutscheine senden Sie mit einem Klick erneut.
Was es kostet
Gutscheine sind im Monatspreis von OwnGo enthalten: 49 € im Monat bei 12 Monaten Laufzeit oder 59 € monatlich kündbar, ohne Provision pro Verkauf. Pro Kartenzahlung fällt die Gebühr von Stripe an, für Standardkarten aus dem EWR derzeit 1,5 % + 0,25 €.
Dazu gehören Ihre eigene Website mit Online-Bestellung, Reservierungen und eine digitale Stempelkarte für Stammgäste. Für Cafés steht mehr dazu im Ratgeber für Cafés.
Sie möchten noch vor Weihnachten Gutscheine verkaufen? Bauen Sie Ihre Seite in wenigen Minuten oder schreiben Sie uns.