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Ab wann sich Tourenplanung lohnt
Spätestens wenn feste Lieferfenster dazukommen, ein zweiter Fahrer fährt oder Kunden fragen, wann die Lieferung kommt, wird die Planung von Hand zum Engpass. Dann kostet jede Runde Zeit, die beim Packen oder bei den Kunden fehlt.
Wie OwnGo Touren plant
- Jede bestätigte Bestellung wird sofort in eine Tour eingeplant.
- Berücksichtigt werden Lieferfenster, Zeit an der Tür, Fahrzeug, maximale Fahrzeit und Stopps pro Tour.
- Fahrer haben eigene Gebiete nach Postleitzahl und eigene Dienstzeiten.
- Alle Touren stehen auf der Karte, mit Ankunftszeit pro Stopp und einem Hinweis, wenn eine Lieferung knapp wird.
Die Bestellungen dafür kommen aus allen Kanälen, auch per WhatsApp und E-Mail.
Die Fahrer-App
Die Fahrer-App läuft im Browser, installiert wird nichts. Der Fahrer sieht den nächsten Stopp, Hinweise wie „kontaktlos“ oder „nicht klingeln“ und die Packliste der Tour. Bei kontaktloser Übergabe macht er ein Foto als Nachweis.
Lieferfenster und Gebiete
Sie legen Lieferfenster pro Ort fest, etwa Prenzlauer Berg von 6:30 bis 8:00 und Pankow von 8:00 bis 9:30, mit Bestellschluss pro Liefertag. Kunden wählen beim Bestellen ein Fenster statt einer Uhrzeit, und die Tour richtet sich danach.
Routenplaner oder Tourenplanung
| Routenplaner-App | OwnGo | |
|---|---|---|
| Stopps | von Hand eingegeben | kommen aus den Bestellungen |
| Lieferfenster | selten | pro Ort und Tag |
| Packliste und Abrechnung | nein | inklusive |
| Mehrere Fahrer | je Gerät getrennt | Gebiete und Dienstzeiten |
Was OwnGo nicht kann
Keine Live-Ortung der Fahrer, kein Pfand und keine Preise nach Gewicht. Für große Flotten mit eigener Disposition gibt es spezialisierte Logistiksoftware.