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Warum Kunden per WhatsApp bestellen
Für ein Café, ein Hotel oder eine Weinbar ist WhatsApp der kürzeste Weg: eine Nachricht am Abend, „morgen bitte 40 Croissants und 12 Brote“, fertig. Kein Login, kein Formular. Deshalb laufen in vielen Lieferbetrieben die meisten Bestellungen über den Chat.
Was dabei schiefgeht
- Nachrichten gehen im Verlauf unter, besonders Änderungen kurz vor dem Bestellschluss.
- Jemand muss alles abends in eine Tabelle übertragen, Tippfehler inklusive.
- Niemand sieht auf einen Blick, wie viel morgen insgesamt gebacken, gepackt oder geladen werden muss.
- Am Monatsende fehlt die saubere Liste, aus der die Rechnung entsteht.
Aus der Nachricht wird eine Bestellung
OwnGo liest die Nachricht und erkennt, wer bestellt, was in welcher Menge und für welchen Tag. Daraus entsteht eine Bestellung im Panel: mit Liefertag, Lieferfenster und Tour. Sie prüfen und bestätigen mit einem Tipp.
Probieren Sie es auf der Startseite aus: Branche wählen, Kanal wählen, und Sie sehen, wie eine Nachricht zur Bestellung wird.
E-Mail, Zettel und Telefon gleich mit
Die wenigsten Betriebe haben nur einen Kanal. Wochenbestellungen kommen per E-Mail, die Kita gibt einen Zettel mit, Stammkunden rufen an. Alles landet im selben Panel, und auf Wunsch kommt ein eigener Online-Shop dazu.
Datenschutz im Blick
Bestellungen enthalten Namen und Adressen. OwnGo verwendet sie nur für die Bestellung, die Tour und die Abrechnung; die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung. Mit Ihren Geschäftskunden klären Sie wie bisher, auf welchem Weg sie bestellen.
So fangen Sie an
Mit Bon richten Sie Ihren Betrieb in etwa fünf Minuten ein: jetzt starten. Die Kanäle verbinden wir danach gemeinsam mit Ihnen. Sie zahlen einen festen Monatspreis nach Bestellungen pro Woche, ohne Provision.